Ursprungsland der Djembe ist Guinea/Westafrika. Es waren die Numu, die Hufschmiede oder andere Handwerksfamilien vom Stamm der Malinke, die sich  bereits vor Jahrhunderten mit der Djembe befassten. In vielen westafrikanischhen Ländern wird die Djembe auch heute noch oft gespielt, besonders in Guinea. Sie wird dort fast täglich bei traditionellen Festen, zur Arbeit, als Begleitung für Tänze uvm. eingesetzt.

Da die Djembe ein sehr lautes Instrument mit stark durchsetzungsfähigem Klang ist, dient sie heute immer noch als Kommunikationsmittel zur Übermittlung von Nachrichten von Dorf zu Dorf. Außerdem ist sie im täglichen Leben vieler westafrikanischer Gebiete nicht mehr wegzudenken.

Die Djembe ist eine trichterförmige Trommel. Ein Baumstammstück wird ausgehöhlt, woraus dann die Djembe gefertigt wird. Bespannt wird sie mit einem rasierten Ziegenfell.

Die Spannung und Tonhöhe wird durch die Schnüre bestimmt, die am oberen und unteren Rand der Djembe angebracht werden.

Durch verschiedene Anschlagstechniken und Handstellungen werden vielfältige Klänge erzeugt wie z.B. Bass, Tone und Slap.